Urumbel
21.01.2007, 12:11
Auch so was ist möglich. :D
Basis für diesen Umbau war ein Modell eines Nascars von 1984. Dieses habe ich 2x durchtrennt und dann um ca. 10cm verlängert. Und viiiiieeel Spachtel von Revell.
Grund des Baus dieses Renners war ein Dragsterrennen in Herborn / Hessen im September 2005. Dort wurde auf einer 100m geraden, original Carrerabahn gefahren. Zeiten aus dem Stand für diese Distanz waren ca. 8 Sekunden. Danach wurden die Autos auf 20m elektronisch abgebremst. Es wurden Geschwindigkeiten von ca 130 km/h erreicht.
Das Rennen veranstaltete damals Ralf Wittig, der in Herborn die größte Carrerabahn der Welt betrieb. Leider gibt es dieses Renncenter nicht mehr. :Schwitz: :Schwitz: :Schwitz:
Mein Unikat schaffte als einziges Fahrzeug eine Zeit von 7,8 Sekunden. Leider konnte ich den Gesamtsieg nicht erreichen, weil wir im Freien fuhren und es ab und zu regnete. Da waren die Autos mit einem kurzen Radstand überlegen.:mad: :confused:
Nun zu den technischen Details:
Bausatz von Revell 1:24, der dargestellte Motor stammt aus einem Top-Fuel Bausatz, Heckspoiler Eigenbau
Motor: Cheetah II, der mit 20 Volt betrieben wurde
Übersetzung: Sigma 10 / 34
Reifen: Ortmann
Felgen: Sigma
Fahrwerk: 2 Schmidtbauer Inliner mit einer Messingplatte in der Mitte fest verschraubt
Achsen: Sigma Stahl
Gewicht: laut Reglement 300 Gramm
Farbe: 2 Dosen Tamiya TS 12
Decals: Virage
Fahrereinsatz: Sigma
Gesamtlänge: ca. 290mm
Höhe: 55mm
Breite: 81mm
Basis für diesen Umbau war ein Modell eines Nascars von 1984. Dieses habe ich 2x durchtrennt und dann um ca. 10cm verlängert. Und viiiiieeel Spachtel von Revell.
Grund des Baus dieses Renners war ein Dragsterrennen in Herborn / Hessen im September 2005. Dort wurde auf einer 100m geraden, original Carrerabahn gefahren. Zeiten aus dem Stand für diese Distanz waren ca. 8 Sekunden. Danach wurden die Autos auf 20m elektronisch abgebremst. Es wurden Geschwindigkeiten von ca 130 km/h erreicht.
Das Rennen veranstaltete damals Ralf Wittig, der in Herborn die größte Carrerabahn der Welt betrieb. Leider gibt es dieses Renncenter nicht mehr. :Schwitz: :Schwitz: :Schwitz:
Mein Unikat schaffte als einziges Fahrzeug eine Zeit von 7,8 Sekunden. Leider konnte ich den Gesamtsieg nicht erreichen, weil wir im Freien fuhren und es ab und zu regnete. Da waren die Autos mit einem kurzen Radstand überlegen.:mad: :confused:
Nun zu den technischen Details:
Bausatz von Revell 1:24, der dargestellte Motor stammt aus einem Top-Fuel Bausatz, Heckspoiler Eigenbau
Motor: Cheetah II, der mit 20 Volt betrieben wurde
Übersetzung: Sigma 10 / 34
Reifen: Ortmann
Felgen: Sigma
Fahrwerk: 2 Schmidtbauer Inliner mit einer Messingplatte in der Mitte fest verschraubt
Achsen: Sigma Stahl
Gewicht: laut Reglement 300 Gramm
Farbe: 2 Dosen Tamiya TS 12
Decals: Virage
Fahrereinsatz: Sigma
Gesamtlänge: ca. 290mm
Höhe: 55mm
Breite: 81mm